Mineralien- und Fossilien-Freunde Aargau

Wenn Sie sich für Minera­lien begeis­tern, Fossi­lien suchen oder Inter­esse an anderen Themen der Erdwis­sen­schaf­ten haben, dann sind Sie bei uns richtig. In unserem Verein finden Sie Gleichgesinnte.

Unser Verein wurde 1987 gegrün­det und zählt inzwi­schen rund 200 Mitglie­der. Als Sektion Aargau sind wir dem Dachver­band, der Schwei­ze­ri­schen Verei­ni­gung der Strah­ler, Minera­lien- und Fossi­li­en­samm­ler (SVSMF) angeglie­dert.

Programm

Wir bieten ein abwechs­lungs­rei­ches Programm rund ums Jahr. Jeden 1. Donners­tag im Monat treffen wir uns zu Vorträ­gen und anderen Anläs­sen in unserem Vereins­lo­kal, dem Gasthof Ochsen in Lupfig. Zudem organi­sie­ren wir Minera­lien-Exkur­sio­nen, geolo­gi­sche Wande­run­gen und Fossi­li­en­gra­bun­gen im Aargauer Jura.

Die nächsten MFFA-Vorträge

Die Vorträge begin­nen um 20.00 im Restau­rant zum Ochsen in Lupfig. Gäste sind herzlich willkommen.

Vortrag vom 1. Mai 2025

Madan, Bulgarien: spektakuläre Mineralien und ihre Entstehung

Referent: Thomas Driesner

Die Blei-/Zink­berg­werke von Madan liefern seit Jahrzehn­ten spekta­ku­läre Stufen von Bleiglanz und Zinkblende in grosser Formen­viel­falt, aber auch von einer ganzen Reihe anderer Minera­lien. Der Vortrag gibt einen kleinen Überblick über die Region und ihren Bergbau, und einen grossen über die Vielfalt der Minera­lien und ihre Entste­hung. Der Referent wird eine Auswahl schöner Stufen zum Betrach­ten und Disku­tie­ren mitbringen.

 

Vortrag vom 5. Juni 2025

Abenteuer Marokko

Referent: Georg Burkhardt

Marokko wird auch als das Land der Minera­lien und Fossi­lien bezeich­net. Das orien­ta­li­sche Flair einer Ferien­reise verbin­den mit der Suche nach Fossi­lien und Minera­lien, was will man mehr! Der Referent hat das Land mehrfach bereist und wird ausführ­lich berich­ten über den Süden des Landes, die Kultur und Geolo­gie sowie dort vorkom­men­den Fossi­lien und Mineralien.

 

Vortrag vom 3. Juli 2025

Twannberg-Meteorit

Referent: Rico Mettler

Vor 160’000 zerbrach der Twann­berg-Meteo­ri­ten bei seinem Eintritt in der Atmosphäre nördlich des Bieler­sees. Seine Bruch­stü­cke bedecken eine Fläche von 5 mal 15 Kilome­ter. Es ist das erste bekannte Streu­feld der Schweiz und eines der gröss­ten Europas. Der Referent ist ein Experte auf dem Gebiet der Meteo­ri­ten und sammelt selbst im Twannberg-Steufeld.